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Lübeck Port Authority

4 Jahre 8 Monate her #80 von Erdmann Eckhard
Lübeck Port Authority , 30 Jun. 2014 12:27

Gemeinschaft der Priwallbewohner e.V. c/o Eckhard Erdmann, Vorsitzender
Mecklenburger Landstr. 14
23570 Lübeck-Travemünde Tel.: 04502/5340
Email:erdmann.eckhard@t-online.de
Homepage:www.priwallbewohner-ev.de



Lübeck Port Authority Priwall 28.05.2014


Sehr geehrter Herr Wiese,
auf der Vorstandssitzung im Mai 2014 wurden von Seiten der Vereinsmitglieder mehrere Probleme angesprochen.

1.
Der Abbau der Laternen im Bereich Kohlenhof wasserseitig erfolgte ohne, dass es einen Ersatz gab.
Die nichtvorhandene Beleuchtung führt zu einer Unfallgefährdung der Bevölkerung.

2.
Die baulichen Mängel an der Uferwand im Bereich der Bunkerstation sind so gravierend, dass die Gefahr besteht, dass Sportbootführer oder auch Segler beim Aussteigen ihrer Bootes auf die reperaturbedürfige Anlegestege treten und verunfallen könnten.
Die notdürftig durchgeführten Ausbesserungsarbeiten an der Uferwand mit Dach-pappe als Unterlage und dann abgedeckt mit Bitumen sind völlig inakzeptabel, diese Ausbesserungsarbeiten ziehen sich hin von der Bunkerstation bis zum ehemaligen Liegeplatz der Ssanssouci.
Im Sommer führt dies zu Verschmutzungen durch den Bitumen auf den Booten durch die Schuhe der Segler.

Der Betreiber der Bunkerstation Herr Hinz berichtete, dass mehrere Firmen die Schäden aufgenommen hätten, aber seit Monaten passiert nichts bzgl. der Schadensbeseitigungen.
Gibt es konkrete Planungen zur Beseitigung der beschriebenen Mängel von ihrer Seite, wenn ja, in welchem Zeitrahmen.

3.
Ein letzter Punkt, Autofahrer/Angler befahren den Bereich Kohlenhof bis hin zu den Kanuten.
Der mittlere Poller der Absperrung der das Durchfahren unterbinden soll wird einfach aus der Halterung genommen, und somit ist die Durchfahrt dann frei.

Mit freundlichem Gruß
E. Erdmann
-Vorsitzender-





Telefonat mit dem zuständigen Mitarbeiter für den Hafen Travemünde/Priwall 30.06.14

Zu 1.
Die neuen Stahlrohre für die Lampen sind bestellt, die alten Rohre waren durch-gegammelt.
Die Lampenköpfe sind in Lieferung

Zu 2.
Die vorhandenen Schlösser wurden in der Vergangenheit immer wieder geknackt.
Der Pfosten z.T. ins Wasser geworfen.
Es wird nach einem Schloß geschaut, das nicht so schnell zu knacken ist.

Zu 3.
Die Dachpappe und der Bitumen sind als schnelle Lösung gedacht.
Die Erneuerung der Spundwand ist durch die Stadt ausgeschrieben, die Stadt muss sich für ein Angebot entscheiden.

Erdmann


Zu 2. Ein neues Schloß ist verhanden.

Erdmann


Geändert von Rudi 2 am 6.Jul.2014 13:40

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